Europareisen 2026: Änderungen und neue Regeln
Eine Reiseversicherung ist für den Erhalt eines Schengen-Visums verpflichtend!
Autor : Anna Lorrain
Datum : 06/01/2025
Was ändert sich für Europareisende 2026?
Das Jahr 2026 hält für Europareisen einige Neuerungen bereit: die europäische Reisegenehmigung ETIAS kommt, das digitale Ein- und Ausreise-System der EU wird vollständig umgesetzt und Lettland, das Vereinigte Königreich und Montenegro führen Neuerung bei der Einreise ein. Freuen können Sie sich auf mehr Rechte bei Pauschalreisen, wohingegen die schlechte Nachricht ist, dass viele europäische Hotspots ihre Touristenabgaben 2026 erhöhen werden.
Wir zeigen Ihnen, was Sie für Ihre Europareise 2026 wissen müssen, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.
Inhaltsangabe:
- Neuerungen bei den Einreisebestimmungen europäische Länder
- Grenzkontrollen auch 2026 in bestimmten Schengen-Ländern
- EU verschärft Regeln für Schengen-Mehrfachvisa für russische Staatsbürger
- Bulgarien tritt am 1. Januar 2026 der Eurozone bei
- Höhere Tourismusabgaben in europäischen Ländern
- Neue Vorschriften an europäischen Flughäfen 2026
- Museen und Sehenswürdigkeiten: Preiserhöhungen und Neuerungen
Neuerungen bei den Einreisebestimmungen europäische Länder
1. Das neue Ein- und Ausreise-System (EES) der EU wird 2026 vollständig umgesetzt
2. Die EU-Reisegenehmigung ETIAS wird Ende 2026 eingeführt
3. Visumfreie Reisende brauchen 2026 ein ETA für eine Reise nach Lettland
4. Alle visumfreien Reisenden brauchen 2026 ein ETA für das Vereinigte Königreich
5. Britische Überseegebiete Jersey, Guernsey und Isle of Man führen eigene Reisegenehmigung ein
6. Montenegro führt digitales E-Visa-System ein
1. Das neue Ein- und Ausreise-System (EES) der EU wird 2026 vollständig umgesetzt
Das Entry/Exit System (EES) wurde am 12. Oktober 2025 erstmals eingeführt und wird 2026 schrittweise ausgeweitet. Die europäischen Länder, die das EES verwenden, müssen das neue System bis zum 10. April 2026 an ihren Außengrenzen vollständig umgesetzt haben.
Alle Nicht-EU-Reisenden (z. B. aus dem Vereinigten Königreich, USA, Australien) müssen dann nicht nur ihren Pass vorzeigen, sondern auch ihre biometrischen Daten (Fingerabdrücke + Foto) erfassen lassen. Das manuelle Stempeln von Reisedokumenten wird dagegen hinfällig.
Gut zu wissen: Alles Wissenswerte zum neuen europäischen Ein- und Ausreisesystem EES finden Sie in unserem Artikel.
2. Die EU-Reisegenehmigung ETIAS wird Ende 2026 eingeführt
Die Einführung der neuen EU-Reisegenehmigung ETIAS (European Travel Information and Authorisation System) soll im letzten Quartal 2026 eingeführt werden. Die Europäische Union wird mehrere Monate davor über den genauen Start des ETIAS informieren. Das heißt, ab voraussichtlich Ende 2026 müssen visumfreie Reisende damit rechnen, vor ihrer Reise eine ETIAS zu beantragen. Das ETIAS ist nicht mit einem Visum gleichzusetzen und wird online in wenigen Klicks beantragt und soll 20 Euro kosten. Der Antrag wird über die offizielle ETIAS Website oder die Mobile App gestellt.
Weitere Infos: Erfahren Sie alle wissenswerten Infos zum ETIAS, das Ende 2026 eingeführt wird.
3. Visumfreie Reisende brauchen 2026 ein ETA für eine Reise nach Lettland
Hierbei handelt es sich zwar nicht um eine Neuerung, die 2026 eingeführt wird, aber wir möchten Reisende dennoch auf die relativ neue Reisegenehmigung für Lettland aufmerksam machen.
Viele Drittstaatsangehörige, die ohne lettisches Visum oder Aufenthaltstitel nach Lettland reisen, müssen seit dem 1. September 2025 eine sogenannte ETA für Lettland einreichen – eine elektronische Reisegenehmigung. Finden Sie hier alles Wissenswerte zum ETA für Lettland.
Sie brauchen ein Visum für Lettland? Erfahren Sie, wie Sie ein Lettland Visum beantragen können.
4. Alle visumfreien Reisenden brauchen 2026 ein ETA für das Vereinigte Königreich
Ab dem 25. Februar 2026 können visumfreie Touristen nicht mehr ohne Reisegenehmigung in das Vereinigte Königreich reisen. Besucher aus 85 visumfreien Ländern, darunter den USA, Kanada und Australien brauchen dann zwingend die elektronische Reisegenehmigung ETA für UK, um ins Vereinigte Königreich zu reisen. Die Kosten für die ETA für das Vereinigte Königreich liegen bei 16 Pfund (etwa 19 Euro). Hier finden Sie alle Informationen zum ETA für UK.
Sie brauchen ein Visum für das Vereinigte Königreich? Erfahren Sie, wie Sie ein Visum für UK beantragen können.
5. Britische Überseegebiete Jersey, Guernsey und Isle of Man führen eigene Reisegenehmigung ein
Während das Vereinigte Königreich die Reisegenehmigung ETA für UK 2026 vollständig umsetzt, richtet ebenfalls jedes britische Überseegebiet sein eigenes ETA-System ein. Waren Jersey, Guernsey und die Isle of Man bis jetzt noch von der ETA-Pflicht befreit, so müssen Sie Ende 2025 oder Anfang 2026 damit rechnen, dass eine ETA-Registrierung eingeführt wird.
6. Montenegro führt digitales E-Visa-System ein
Montenegro ist zwar “nur” EU-Beitrittskandidat, arbeitet aber aktuell intensiv daran, seine Visapolitik an die EU-Standards anzupassen. Im Zuge dessen soll 2026 auch ein eigenes elektronisches Visum-System für E-Visa entstehen. Es soll ein Visa-Informationssystem (VIS) mit einer zentralen Plattform eingeführt werden, die sich am EU-System orientiert. Sobald es online ist, können visumpflichtige Reisende Ihren Visumantrag online stellen und erhalten ihr Visum direkt per Post.
Gut zu wissen: Erfahren Sie, welche Länder neben Montenegro aktuell nicht zum Schengen-Raum gehören.
Grenzkontrollen auch 2026 in bestimmten Schengen-Ländern
Obwohl der Schengen-Raum zum größten grenzfreien Raum gehört, können die Schengen-Staaten in Ausnahmesituationen untereinander die Kontrollen für eine befristete Zeit wieder einführen. Für 2026 haben verschiedene Länder bereits folgende vorübergehende Grenzkontrollen angekündigt:
- Deutschland (bis 15.03.2026)
- Österreich (bis 15.06.2026)
- Slowenien (bis 21.06.2026)
- Italien (bis 18.06.2026)
- Niederlande (bis 08.06.2026)
- Dänemark (bis 11.05.2026)
- Norwegen (bis 11.05.2026)
- Schweden (bis 11.05.2026)
- Frankreich (bis 30.04.2026)
- Polen (bis 04.04.2026)
Quelle: Europäische Kommission
Gut zu wissen: Erfahren Sie mehr über die vorübergehenden Grenzkontrollen im Schengen-Raum: Gründe und offizielle Regelungen.
EU verschärft Regeln für Schengen-Mehrfachvisa für russische Staatsbürger
Was bereits Ende 2025 von der EU beschlossen wurde, gilt auch 2026: Russische Staatsangehörige erhalten keine Visa mehr für die mehrfache Einreise in die EU, sondern nur noch Visa, die für eine einmalige Einreise gültig sind. Gründe sind die erhöhten Sicherheitsrisiken, die sich aus dem Angriffskrieg gegen die Ukraine ergeben.
Es gelten allerdings einige begrenzte Ausnahmen für:
- enge Familienangehörige russischer Staatsbürger, die sich in der EU aufhalten
- für Familienangehörige von EU-Bürgern
- für Transportarbeiter, die Mehrfachvisa für bis zu neun Monate erhalten können
Gut zu wissen: Sie wollen wissen, wie Sie als russischer Staatsbürger ein Visum für Deutschland beantragen können?
Bulgarien tritt am 1. Januar 2026 der Eurozone bei
Ab dem 1. Januar 2026 wird der Euro den bulgarischen Lew ersetzen. Wer also in den Balkanstaat fährt, muss sich ab 2026 keine Landeswährung mehr besorgen. Damit ist Bulgarien nun auch Teil der Eurozone, nachdem das Land erst 2025 vollständiges Mitglied des Schengen-Raums wurde. Bulgarien ist somit das 21. Mitglied der Eurozone.
Sie brauchen ein Visum für Bulgarien? Erfahren Sie, wie Sie ein Bulgarien Visum beantragen können.
Höhere Tourismusabgaben in europäischen Ländern
- Höhere Tourismussteuer in Teilen von Spanien geplant
- Niederland hebt Mehrwertsteuer auf Übernachtungen drastisch an
- Norwegen hat eine Tourismussteuer für 2026 beschlossen
- Venedig führt 2026 wieder eine Gebühr für Tagesausflüge ein
- Bettensteuer im Vereinigten Königreich für 2026 möglich
1. Höhere Tourismussteuer in Teilen von Spanien geplant
Schlechte Nachrichten für Spanien-Reisende! Ab 2026 werden in Spanien höchstwahrscheinlich die Tourismusabgaben erhöht. Obwohl es auf Landesebene noch keine Gesetzesvorlage gibt, haben mehrere Regionalregierungen bestätigt, dass sie die Abgaben ab April 2026 erhöhen wollen.
1. Barcelona (Katalonien): Die Tourismusabgabe soll jedes Jahr um 1 € erhöht werden. 2026 beträgt sie 5 € pro Person und Nacht (2027: 6 €, 2028: 7 €, 2029: 8€),
Pauschalbetrag für Kreuzfahrtpassagiere: Pauschalbetrag von 8 € pro Tag.
2. Mallorca (Balearen): Um den Massentourismus auf Mallorca einzuschränken, soll eine teurere Touristensteuer 2026 eingeführt werden. Laut Vorschlag der spanischen Gewerkschaft CCOO könnte die Kurtaxe auf den Balearen auf bis zu 15 Euro ansteigen.
3. Valencia und auf den Kanarischen Inseln: In Valencia und auf den Kanarischen Inseln werden geringere Erhöhungen geplant.
Sie brauchen ein Visum für Spanien? Dann erfahren Sie hier, wie Sie ein Visum für Spanien beantragen können.
2. Niederland hebt Mehrwertsteuer auf Übernachtungen drastisch an
In den Niederlanden soll ab dem 1. Januar 2026 die Mehrwertsteuer für Übernachtungen von 9 % auf 21 % erhöht werden. Betroffen sind Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Ferienhäusern, Hostels und über Plattformen wie AirBnB vermietete Unterkünfte. Campingplätze sind von der Erhöhung ausgenommen. Amsterdam hat schon heute einer der höchsten Touristensteuern Europas, was sich 2026 noch steigern wird.
Brauchen Sie ein Visum für die Niederlande? Erfahren Sie, wie Sie ein Niederlande Visum beantragen können.
3. Norwegen hat eine Tourismussteuer für 2026 beschlossen
Die Fjorde und abgelegenen Lofoten in Norwegen zu besuchen, wird 2026 teurer. Das norwegische Parlament hat auf die Kritik des Übertourismus aus der Bevölkerung reagiert und eine Touristensteuer beschlossen. Ab 2026 können stark betroffene Kommunen eine Steuer in Höhe von 3 % auf Übernachtungen erheben. Sie gilt zunächst nur für Hotelgäste und Kreuzfahrtpassagiere.
4. Venedig führt 2026 wieder eine Gebühr für Tagesausflüge ein
Auch Venedig wird teurer! Wenn Sie 2026 einen Tagesausflug nach Venedig planen, werden Sie wieder wie vor zwei Jahren an die Kasse gebeten. Tagesausflügler müssen im April, Mai, Juni und Juli von Freitag bis Sonntag zahlen.
- Preis für Ticket 2026: 10 Euro pro Tag
- Eintrittsgebühr: 3. April bis 26. Juli
Sie wollen auch Venedig besuchen, brauchen aber ein Visum für Italien? Dann erfahren Sie hier, wie Sie ein Visum für Italien beantragen können.
5. Bettensteuer im Vereinigten Königreich für 2026 möglich
Das Reiseportemonnaie wird im Vereinigten Königreich zukünftig mehr strapaziert. Denn die britische Regierung hat den Weg frei gemacht, damit Bürgermeister eine lokale Touristenabgaben einführen können. Die neue Abgabe soll für Hotels, B&Bs, Ferienunterkünfte und andere kostenpflichtige Übernachtungen gelten.
So kann die Steuer in den einzelnen Regionen ausfallen:
- Edinburgh (Schottland): ab Juli 2026 5 % auf den Zimmerpreis pro Nacht
- Wales: ab April 2027 dürfen Kommunen 1,30 Pfund pro Person und Nacht erheben
- England: TBD (wird noch kommuniziert)
Neue Vorschriften an europäischen Flughäfen
1. Italien: Keine 100-ml-Beschränkung für Flüssigkeiten an bestimmten italienischen Flughäfen mehr
2. Frankreich: Flugverbot und Geldstrafen für störende Passagiere
3. EU führt neue Regeln für Pauschalreisen ein und stärkt die Rechte der Reisenden
4. Bald das Ende von zusätzlichen Kosten für Handgepäck auf EU-Flügen?
1. Italien: Keine 100-ml-Beschränkung für Flüssigkeiten an bestimmten italienischen Flughäfen mehr
An bestimmten Flughäfen in Italien werden fortschrittliche Scanner eingesetzt, die es erlauben, mehr als 100ml Flüssigkeit im Handgepäck zu transportieren. Dies betrifft folgende Flughäfen*:
- Rom-Fiumicino
- Mailand
- Bologna
*gilt nicht für Transitpassagiere
2. Frankreich: Flugverbot und Geldstrafen für störende Passagiere
Wer auf einem Flug in Frankreich nicht auf die Regeln der Fluggesellschaft achtet, muss zukünftig mit saftigen Strafen rechnen. Im wiederholten Fall zwischen 10.000 € und 20.000 €. Frankreich hat diese strengen Maßnahmen bereits im November 2025 angekündigt, da sich die Fälle von störendem Verhalten häufen und Flugsicherheit gefährden.
Sie sollten zukünftig folgende drei Regeln unbedingt befolgen:
-
keine elektronischen Geräte beim Flug verwenden
- nicht die Arbeit der Besatzung behindern
- sich gegen Sicherheitsanweisungen der Besatzungsmitglieder weigern
Sie planen einen Flug nach Frankreich, brauchen aber ein Visum? Dann erfahren Sie hier, wie Sie ein Visum für Frankreich beantragen können.
3. EU führt neue Regeln für Pauschalreisen ein und stärkt die Rechte der Reisenden
Die EU plant eine umfassende Reform der Pauschalreise-Regeln – eine der größten Verbesserungen des Reiseschutzes seit Jahren. Ziel ist es, Reisenden nach den Erfahrungen mit Reiseausfällen und langsamen Rückerstattungen deutlich mehr Klarheit, Fairness und Sicherheit zu bieten. Künftig sollen Verbraucher besser informiert sein, schneller ihr Geld zurückerhalten und in Ausnahmesituationen flexibler stornieren können.
Wann kommt die Neuerung: Die EU-Regierungen und das Europäische Parlament haben eine politische Einigung erzielt. Der nächste Schritt ist die Verabschiedung des Gesetzes. Danach haben die einzelnen Mitgliedstaaten 28 Monate Zeit, um die Vorschriften in nationales Recht umzusetzen.
4. Bald das Ende von zusätzlichen Kosten für Handgepäck auf EU-Flügen?
Diese Regelung ist noch nicht verabschiedet, könnte aber im Jahr 2026 kommen. Im Sommer 2025 hat der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments für einen Vorschlag gestimmt, der es Fluggästen erlaubt, zwei Handgepäckstücke ohne zusätzliche Kosten mitzunehmen. Bisher haben Billigfluggesellschaften wie EasyJet, RyanAir, Wizz und andere oft hohe Gebühren erhoben.
Das heißt, Reisende könnten zukünftig ohne zusätzliche Kosten:
- ein Handgepäckstück mit einer Größe von bis zu 100 cm (bis zu 7 kg)
- und einen persönlichen Gegenstand mit einer maximalen Größe von 40 x 30 x 15 mit an Bord nehmen
- Sitze für Kinder unter 12 Jahren auswählen, damit Familien zusammensitzen können
Museen und Sehenswürdigkeiten: Preiserhöhungen und Neuerungen
1. Frankreich: Höhere Preise für berühmte Sehenswürdigkeiten für Nicht-EU-Bürger
2. Spanien: Familia Sagrada in Barcelona baut extra Selfie-Zone
3. Italien: Trevi-Brunnen in Rom verlangt ab 2026 Eintritt
1. Frankreich: Höhere Preise für berühmte Sehenswürdigkeiten für Nicht-EU-Bürger
Erstmals werden ab Januar 2026 verschiedene Eintrittspreise für Besucher aus Europa und außerhalb Europas verlangt. Diese Art der Differenzierung gibt es bereits vereinzelt auf internationaler Ebene wie beispielsweise in China (Peking), USA (New York) und Sri Lanka. Dies betrifft fünf berühmte Sehenswürdigkeiten in Paris und Frankreich:
- Louvre in Paris: Preiserhöhung um 45 % (32 € statt 22 €)
- La Sainte Chapelle in Paris: (22 € statt 18 €)
- Schloss von Versailles: 3 € mehr für Nicht-EU-Bürger (35 € statt 32 €)
- Schloss von Chambord: (31 € satt 21 €)
- Oper in Paris (noch nicht kommuniziert)
2. Spanien: Familia Sagrada in Barcelona baut extra Selfie-Zone
Rund um die Familia Sagrada ist einiges los. Die Kirche ist jüngst nicht nur zur höchsten Kirche der Welt aufgestiegen, sondern überlegt sich auch Konzepte, um dem Übertourismus entgegenzuwirken und die Bewohner von Barcelona zu schützen. Deshalb wird bis April 2026 eine extra Selfie-Zone für Touristen gebaut. Bis vor kurzem haben sie auf der Plaça Gaudí TikTok-Trends nachgeahmt, was zu Blockierungen und Störungen führte.
3. Italien: Trevi-Brunnen in Rom verlangt ab 2026 Eintritt
Ab dem 7. Januar 2026 werden Sie nicht nur die Münze los, die Sie traditionell in den Trevi-Brunnen werfen. Touristen müssen dann in Rom 2 € Eintritt für den Besuch des berühmten Brunnens zahlen. Für Einheimische bleibt der Eintritt hingegen frei. Die Maßnahme soll den Touristemassen entgegenwirken.
Verreisen Sie nicht ohne AXA-Schengen nach Europa!
Für einen 100 % sorgenfreien Urlaub denken Sie an Ihre